Ich wurde im Jahr 1988 in Herne geboren und bin bereits seit meiner frühen Kindheit mit dem Pferdevirus infiziert. So lange ich denken kann, nutzte ich jede Gelegenheit, um mit Pferden in Kontakt zu kommen. Als kleines Kind durfte ich lange „nur“ voltigieren und lediglich im Urlaub „richtig“ reiten.

Meine Eltern gaben sich viel Mühe, mir sämtliche andere Ausgleichssportarten schmackhaft zu machen, doch für mich stand immer fest: es sollte der Reitsport sein.
Diesem Wunsch kamen meine Eltern glücklicherweise irgendwann nach. Sie ermöglichten mir eine Reitbeteiligung und von Beginn an kontinuierlich sehr guten Einzelunterricht.


 

 

Mit 11 Jahren kam das erste eigene Pferd in unsere Familie und während die anderen Kinder in meiner Klasse sich nachmittags verabredeten oder mal in die Stadt gingen, verbrachte ich meine freie Zeit im Stall.

Früh entwickelte ich ein gutes Auge für Reiter und Pferd und besserte mein Taschengeld auf, indem ich Reitunterricht erteilte.
Mit Pferden mein Geld zu verdienen stand jedoch nicht im Fokus, denn mein Umfeld war sich einig: ich solle studieren, um einen vernünftigen Beruf zu ergreifen.


Dieser Glaubenssatz (Mit Pferden kann man kein Geld verdienen.) saß lange tief, doch die Liebe zu den Pferden war zu groß. Dazu kam die Überzeugung, dass der Reitsport das sei, was mich am glücklichsten machen würde und dass es das sei, was ich am besten könne.

 

So kam es, dass das Herz siegte und dem vernünftigen Wirtschaftsstudium mit parallelem Reiten meine vollständige Selbstständigkeit als Ausbilderin folgte.

 
Bis heute habe ich diese Entscheidung keinen einzigen Tag bereut. Auch wenn es nicht immer leicht ist, ist es das, was mich glücklich macht - meine große Leidenschaft.

 

 

Meine Philosophie


Durch unterschiedlichste Pferde und Ausbilder, die mich begleitet haben und meinem großen Sinn für Gerechtigkeit und Fairness, bin ich das ein oder andere Mal anders abgebogen und habe neben meiner fortwährenden Dressurausbildung ebenfalls Einblicke in die Arbeit an der Hand und das Horsemanship bekommen.

Nein, eine Pferdeflüsterin bin ich nicht, doch eine gute Beziehung und Bindung zu den Pferden ist für mich seit jeher absolute Grundvoraussetzung. Dazu gehören nach meinem Verständnis ein fairer, sowie für das Pferd verständlicher Umgang und eine feine Kommunikation.

Dieses Wissen, was ich durch diverse Trainer verschiedenster Disziplinen erhalten durfte und meine Erfahrung mit den vielen vielen verschiedenen Pferden, mit den ich arbeiten durfte, haben mich zu meinem eigenen Trainingskonzept bzw. zu meiner eigenen Trainingsphilosophie geführt. Dieser ganzheitliche Ansatz macht mein Ausbildungskonzept einzigartig.

 

 

Was mich ausmacht?

 

Zweifelsohne meine große Liebe zur Dressur, gepaart mit den vielen zusätzlichen Möglichkeiten es den Pferden in verschieden Situationen leichter zu machen. Sie vom Boden ergänzend auszubilden und sie so mit einer Leichtigkeit bis zum Grand Prix zu fördern.

 

Meine Leidenschaft liegt ganz klar in der Piaff- und Passagearbeit.

In meiner Funktion als Trainerin, liebe ich es jedoch ebenso, Pferde und Schüler (vom Amateur bis zum Profi) in jeder Ausbildungsphase zu unterstützen und jeden Weg individuell bis zu den hohen Lektionen zu begleiten.

 

Meine Stärke hierbei ist meine absolute Detailverliebtheit. So bringe ich meine Schüler mit voller Hingabe zu feinstem, ehrlichem, punktgenauem Reiten auf motivierten, gesunden Pferden.

 

Sie haben Interesse daran, mich und meine Arbeit persönlich kennen zu lernen? Dann freue ich mich über ihre Anfrage!